Psychosomatische Energetik – PSE
Hinter die Symptome schauen
Die Psychosomatische Energetik, kurz PSE, arbeitet mit einem energetischen Ansatz. Sie betrachtet Körper, Psyche und Lebensenergie im Zusammenhang.
Manchmal fühlst du dich erschöpft, angespannt oder innerlich blockiert. Vielleicht begegnen dir bestimmte Themen immer wieder. Oft lässt sich dafür kein klarer Auslöser finden.
PSE kann bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen angewendet werden.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Welche Themen wirken im Hintergrund und beeinflussen dein inneres Gleichgewicht?
«Jeder Mensch hat persönliche Verletzungen erlebt. Sie beeinflussen unser Verhalten, unser Wachstum und unsere Gesundheit.»
Dr. med. Reimar Banis
Was ist PSE?
Die PSE wurde vom Arzt Dr. med. Reimar Banis entwickelt. Die Methode geht von einem feinstofflichen Energiesystem des Menschen aus. Nach dem PSE-Modell können unbewusste Konflikte Lebensenergie binden und energetische Blockaden verursachen.
Ein zentrales Element ist das Reba®-Testgerät. Damit wird dein energetischer Zustand auf verschiedenen Ebenen getestet. Die Testung gibt Hinweise auf mögliche Blockaden, Energiezentren und Konfliktthemen.
Auch das vegetative Nervensystem spielt im PSE-Modell eine wichtige Rolle. Es steuert viele unbewusste Körperfunktionen. Dazu gehören Schlaf, Verdauung, Kreislauf und innere Anspannung. PSE betrachtet körperliche, emotionale und energetische Prozesse im Zusammenhang.
Wie läuft eine Sitzung ab?
Zu Beginn sprechen wir über dein aktuelles Befinden und dein Anliegen. Danach folgt der Energiecheck mit dem Reba®-Testgerät. Dabei erasse ich deine Werte auf vier Energieebenen.
Die Werte zeigen deine aktuelle energetische Situation im PSE-Modell.
Anschliessend teste ich mögliche Blockaden und das betroffene Energiezentrum. Danach lässt sich das dazugehörige Konfliktthema bestimmen.
Die PSE unterscheidet 28 verschiedene Konfliktthemen. Diese müssen dir nicht bewusst sein. Die Ergebnisse besprechen wir gemeinsam. Wir schauen, wie sie zu deiner aktuellen Situation passen.
Passend zum Konfliktthema werden spezielle homöopathische Komplexmittel ausgewählt. Sie sind ein fester Bestandteil der PSE. Innerhalb der Methode werden sie meist mehrere Wochen oder Monate angewendet.
Bei einem Folgetermin teste ich deine Energiewerte erneut. So zeigt sich, wie sich das bisherige Konfliktthema entwickelt hat. Später kann ein weiteres Konfliktthema testbar werden. So kann sich dein Prozess Schicht für Schicht weiterentwickeln.
Für wen ist PSE interessant?
PSE kann interessant für dich sein, wenn du:
- dich erschöpft, energielos oder innerlich unruhig fühlst
- dich emotional belastet fühlst
- nach einer schwierigen Lebenssituation Unterstützung suchst
- dich in einer tiefgreifenden Veränderung befindest
- wiederkehrende Gefühle oder Muster wahrnimmst
- Gespräche dich oft ins Gedankenkarussell führen
- nicht alles erneut erzählen oder analysieren möchtest
- verborgene Themen besser verstehen möchtest
- dich mit deiner persönlichen Entwicklung beschäftigen möchtest
Die PSE richtet den Blick nicht nur auf einzelne Symptome.
Sie betrachtet dein Befinden innerhalb ihres energetischen Modells im Zusammenhang.
Du stehst als Mensch in deiner Ganzheit im Mittelpunkt.
Jede Sitzung schafft Raum für neue Wahrnehmungen und Impulse.
Interessant kann die Methode beispielsweise sein bei:
- Schulstress und Leistungsdruck
- Konzentrationsschwierigkeiten
- innerer Unruhe
- emotionalen Belastungen
- Schlafproblemen
- Rückzug oder auffälligen Verhaltensmustern
- belastenden Veränderungen im familiären Umfeld
- belastenden Veränderungen im sozialen Umfeld
Dazu können ein Schulwechsel oder die Trennung der Eltern gehören.
Die Begleitung richtet sich nach Alter und individueller Situation.
Bei komplexeren Themen kann PSE ergänzend eingesetzt werden.
Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
Die Psychosomatische Energetik ist eine Methode der Komplementärmedizin. Sie arbeitet mit einem eigenen energetischen Erklärungsmodell und Testverfahren. Die Testergebnisse beziehen sich auf dieses PSE-Modell.
Sie ersetzen keine medizinische Diagnose. Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden ist eine fachliche Abklärung wichtig. PSE kann eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ergänzen. Sie ersetzt diese jedoch nicht.